3 Gründe, jemanden zu beauftragen, der sich um deine Facebook-Seite kümmert

3 Gründe, jemanden zu beauftragen, der sich um deine Facebook-Seite kümmert

Im Unternehmertum geht es um Sichtbarkeit. Wenn du nicht sichtbar bist, bist du nicht im Geschäft. Und das bedeutet heutzutage, online und offline sichtbar zu sein.

Manchmal kann es für einen Unternehmer hilfreich sein, über eine Facebook-Betreuung seiner Seite durch jemanden anders nachzudenken.

 

Wer nicht sichtbar ist findet nicht statt

Soziale Medien wie Facebook und Instagram sind ein guter Weg, um auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen. Aber es ist nicht der einzige Weg, das wissen wir alle. Auch deine Website, dein Google-Unternehmensprofil, Flyer und Plakate können dir helfen, dein Unternehmen bekannt(er) zu machen und Kunden aufmerksam auf dich.

Das Wichtigste ist, dass du viele oder möglichst alle diese Kanäle nutzt, um deine Zielgruppe zu erreichen. Und dass du deine Botschaft auf diesen Kanälen konsistent hältst. Worauf wartest du also noch? Geh raus und fang an, für dein Unternehmen zu werben!

Das klingt alles logisch, oder?

Picken wir uns heute einmal die Sozialen Medien heraus uns nehmen Facebook als Beispiel.

Als Unternehmer weißt du, dass Facebook ein großartiges Instrument sein kann, um potenzielle Kunden zu erreichen. Nein, Facebook ist noch nicht tot, nur die, die sich auf Facebook tummeln, sind älter geworden.

Unter den jüngeren Zielgruppen verliert das Netzwerk zunehmend an Relevanz. So sind Berichten zufolge nur noch 36 % der 16- bis 19-Jährigen auf Facebook angemeldet. Aber sind die 16- bis 19-Jährigen unsere Kunden? Facebook Nutzer sind nun im Schnitt 33 Jahre alt.

 

Es gibt kein Richtig oder Falsch

Was ist nun, wenn du nicht die Zeit hast, deine Facebookseite regelmäßig zu bespielen, dein Konto ständig zu überwachen und auf Nachrichten zu antworten?

Es kann ein großer Zeitfresser sein. Deshalb geben Firmeninhaber ihre Facebook-Verantwortung gern an jemand anderen ab. Schließlich sollten sich keiner scheuen, Hilfe von anderen anzunehmen.

Es gibt keine richtige oder falsche Antwort, wenn es um diese Entscheidung geht. Letztendlich kommt es darauf an, was man für sein Unternehmen für das Beste hält. Wenn man Schwierigkeiten hat, mit Facebook Schritt zu halten, dann ist es vielleicht eine gute Idee, die Betreuung auszulagern.

Man sorgt auch für die eigene geistige Gesundheit, indem wir nicht in die Vergleichsfalle tappen, zu der Facebook so leicht werden kann.

Wenn man Facebook-Verantwortlichkeiten auslagert, bedeutet das natürlich nicht, dass man die kreative Kontrolle aufgeben muss. Jeder kann immer noch sehr stark an den Inhalten beteiligt sein, die gepostet werden, man muss nur nicht alles selbst machen.

Wenn man sich also von Facebook überfordert fühlt, sollte man in Erwägung ziehen, einige oder alle Aufgaben auszulagern. Das könnte eine große Last von den Schultern nehmen und helfen, in anderen Bereichen Ihres Lebens kreativer zu sein.

 

Wenn du deine Facebook-Betreuung auslagerst, kannst du dich darauf verlassen, dass jemand anderes dein Konto und deine Seite überwacht. Man kann dir bei Aufgaben wie der Überwachung deines Kontos auf Aktivitäten, dem Beantworten von Nachrichten und dem Posten von Updates helfen.

Manche Unternehmen brauchen nur jemanden, der ihr Konto überwacht und auf Nachrichten antwortet, während andere vielleicht jemanden brauchen, der sich um alle Aspekte ihrer Facebook-Präsenz kümmert.

Legen deine Bedürfnisse fest, bevor du einen Anbieter auswählst. Teile dem Unternehmen, deine Erwartungen mit. Teile ihm mit, wie oft dein Konto überprüft werden soll und welche Reaktionszeiten du erwartest.

Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass du die Unterstützung erhältst, die du benötigst, und dass das Unternehmen, das du ausgewählt hast, gut zu deinem Unternehmen passt.

 

Die 3 Gründe oder einige der Vorteile

Wenn du dir nicht sicher bist, ob das Outsourcing deiner Facebook-Betreuung das Richtige für dich ist, solltest du die folgenden Vorteile bedenken:

  • Du hast mehr Zeit, dich auf andere Aspekte deines Unternehmens zu konzentrieren.
  • Du kannst sicherstellen, dass dein Konto rund um die Uhr überwacht wird.
  • Du kannst einen besseren Kundenservice bieten, indem du zeitnah auf Nachrichten reagierst.

 

Möglichkeiten zur Unternehmenswahl

Es gibt eine Menge Unternehmen, die Facebook-Betreuung anbieten.

Aber woher sollst du wissen, welches du wählen sollst? Hier sind ein paar Dinge, die du beachten solltest:

  1. Achte darauf, dass das Unternehmen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie deinem hat.
  2. Frag nach Referenzen und sieh dir Online-Bewertungen an.
  3. Vergewissere dich, dass das Unternehmen reaktionsschnell und einfach zu bedienen ist.
  4. Mach dir ein Bild von der Philosophie des Kundendienstes.
  5. Vergewissere dich, dass sie über ausreichend zeitliche Ressourcen zur Verwaltung deines Kontos verfügen.

Wenn du ein Unternehmen gefunden hast, mit dem du dich wohl fühlst, ist der nächste Schritt, es zu testen.

Beginne mit einem kleinen Projekt und schau, wie es läuft. Wenn alles gut läuft, kannst du dich sicher fühlen, dass du deine Facebook-Betreuung regelmäßig an das Unternehmen auslagern kannst.

Kontaktiere mich gern

Bist du jetzt neugierig geworden? Vielleicht kann ja gerade ich dir helfen und dich unterstützen.

Seit 2015 bin ich mit dem Motto „Mehr Spaß – weniger Stress“ als Sichtbarkeitshelfer tätig und biete zielgerichtete und pragmatische Unterstützung für Floristen und Gärtner, die mit Social Media, Webdesign oder Printmedien mehr Sichtbarkeit on- und offline erzielen möchten. Dazu gehört seit langem auch die Facebook-Betreuung.

Ich liebe über alles die Technik, die virtuelle Welt und ihre Möglichkeiten. Indem ich diese Begeisterung teile und meine helfende Hand reiche, können sie sich Floristen und Gärtner auf ihre Talente und Fähigkeiten konzentrieren und sparen Zeit und sicher auch Nerven.

Kontaktiere mich gern und wir können uns in einem ersten Telefonat oder einem Zoommeeting „beschnuppern“ und über weitere Schritte einer möglichen Facebook-Betreuung sprechen.

Facebookbetreuung

Facebookbetreuung

Oma hatte Recht und die DSGVO ist unschuldig

Manche Dinge dauern etwas länger. Das kennen wir alle. Oder: Manchmal kommt man nicht zu Potte, wie meine Oma zu sagen pflegte. Bei mir hat es sehr lange gedauert, mit meinen Angeboten zur Facebookbetreuung nach draußen zu gehen.

Ok, ich könnte alles auf die DSGVO schieben, die uns in den letzten Wochen Zeit und Nerven gekostet hat. Es soll Menschen da draußen geben, die haben noch immer nichts von ihr gehört!

Unvorstellbar? Nein, das ist es nicht. Viele unserer Mitmenschen verdienen ihr Geld mit Dingen, die nichts mit Internet oder online zu tun haben.

Einige meiner Gärtner z.B. In ihren Gewächshäusern produzieren sie Beet- und Balkonpflanzen, und das machen sie mit viel Liebe und Hingabe. Im Frühjahr und Sommer schuften sie bis spät abends, in dieser Hitze noch mehr als sonst. Die Pflanzen brauchen mehr Wasser als üblich, mehr Pflege und sie wachsen schneller.

Von der Bürokratie wurden sie in letzten Jahren eingeholt und überholt. Da gibt es die Düngemittelverordnung, die Verpackungsverordnung, die Dokumentation des Pflanzenschutzes, die Verordnungen über LKW-Maut und die Fahrpersonalverordnung…

Du brauchst Scheine, Zertifikate, Bestätigungen, Belege, musst Prüfungen ablegen und und und … Diese Liste wäre weiter fortsetzbar und sehr lang.

Eigentlich wollen die Gärtner nur am liebsten das machen, was sie richtig gut können. Großartige Pflanzen produzieren, an denen wir alle Freude haben und für die wir gerne Geld ausgeben. Sie möchten Pflanzen produzieren, für die wir extra in eine Gärtnerei fahren und sie nicht beim Discounter oder im Baumarkt kaufen.

Die Angebote der Gärtner muss ich jedoch erstmal kennen. Durch die DSGVO werden auch sie etwas ausgebremst. Wer nloch immer überlegt, ob er von seinen 2500 gesammelten Kunden-Adressen eine neue datenschutzkonforme Einwilligung zur Zusendung von Werbung braucht, der hat ein großes Problem. Wenn ihr in den nächsten Wochen weniger grüne Werbung im Postkasten findet, wisst ihr warum.

Vielen Offline-Unternehmen geht es ähnlich. Die einen haben keine Zeit. Andere haben keine Lust, sich mit den Neuen Medien auseinanderzusetzen. Einige sind schon auf Facebook oder Instagram zu finden und „zwischendurch“ werden Inhalte eingestellt.

Wer Unterstützung von der jüngeren Generation hat (die Altersdefinition lasse ich offen), der kann sich glücklich schätzen.

Facebookbetreuung – ich biete sie an

Wer Hilfe bei der Facebookbetreuung sucht, dem kann ich nur den Rat geben, sich umzuschauen oder in seinem Umfeld nach Hilfe zu fragen.

Es gibt immens viele Möglichkeiten. Zwei habe ich auf meiner Webseite veröffentlicht.

Ich unterstütze gerne, auf Facebook präsent(er) zu werden.

Ich helfe bei der Erstellung von Facebookprofilen und Facebookseiten, ich berate, begleite und gebe Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir das!

Womit ich wieder beim Spruch meiner Oma bin: Ich bin endlich zu Potte gekommen.

Nicht, dass ich mir diese Angebote erst jetzt ausgedacht habe. Ich biete das schon länger an. Ich habe bereits Workshops und Seminare zum Thema veranstaltet und Vorträge gehalten.

Ich hatte nur das Problem, mit meinem Preis an die Öffentlichkeit zu gehen.

Facebookbetreuung

Ich habe es gewagt, weil ich mir gemeinsam mit meinem Buddy Claudia einen Zeitpunkt gesetzt habe, bis zu dem ich das erledigt haben muss. Manches klappt bei mir auf den letzten Drücker am besten!

Danke liebe Claudia für den Anstupser. Claudia begleitet übrigens Führungskräfte und die Belegschaft, ihre Unternehmen durch ein menschliches Miteinander noch erfolgreicher zu machen. Ihre Webseite findet ihr unter www.claudiabrombach.de

In den nächsten Tagen werde ich meine Angebotsliste weiter ausbauen und damit mutig nach draußen gehen. Dann zeige ich dir auch, wie ich dich längerfristig begleiten und unterstützen kann.

Nicht nur Gärtner bekommen immer gesagt, sie sollen doch vernünftig kalkulieren, damit sie davon leben können.

Ich mag es eigentlich nicht, immer das zu tun, was“ andere“ einem sagen, aber hier haben die „anderen“ vollkommen Recht.

Abschließend gebe ich zu: Es ist ein gutes Gefühl!

 

 

Verschollene Interessensliste bei Facebook

Verschollene Interessensliste bei Facebook

Meine Alternative zur Interessensliste

Ende 2016 ging ein großer Aufschrei durch die Facebook-Gemeinde. Die Interessensliste war weg. Ein Desaster für alle, die gut organisiert waren und möglichst wenig von den Inhalten anderer verpassen wollten.

Manch einer konnte sie (zeitweise) noch retten, indem man den Links aus ihrem Browserverlauf kopiert und abgespeichert hat. Ich konnte nicht alle retten. Ich war dann auch, wie viele andere, auf der Suche nach Alternativen.

Der Seitenfeed bei Facebook gefällt mir bis heute nicht. Ich wollte z.B.  die Neuigkeiten der Seiten aus dem grünen Bereich (Gärtnereien, Floristengeschäfte usw.), die ich gelikt hatte, mit einem Rutsch angezeigt bekommen. Oder alle Neuigkeiten „meiner“ Seiten rund um meine Heimatstadt Magdeburg. Diese Möglichkeit habe ich im Seitenfeed nicht.

Auch die anderen Möglichkeiten, wie „als erstes anzeigen“, nutze ich nicht.

Wenn ich mit Facebook“ arbeite“, dann nutze ich den PC. Hier gibt es nach wie vor die Möglichkeit, Freundeslisten für die verschiedensten Freundesvarianten anzulegen.

🙂 Das funktioniert aber nicht nur für Freunde, sondern auch für Seiten! 🙂

Es ist gar nicht so schwer, und wer sowieso mit Freundeslisten arbeitet, für den geht es noch schneller! Es funktioniert aber nur am Desktop, am Handy hab ich noch keine entsprechende Möglichkeit entdeckt. Vielleicht seid ihr da blickiger!

Erstellt eure eigene Interessensliste!

Wer bisher noch nicht mit Freundeslisten gearbeitet hat, bei dem sieht die Ansicht so aus wie hier in der Abbildung.

Möchtest du jetzt eine neue Liste anlegen, wo du nachher deine Seiten einfügst, die du mit “Gefällt mir” markiert hast, erstelle eine neue Liste, indem auf den Button klickst.

Gib der neuen Liste einen Namen und speichere es ab, indem du auf Erstellen klickst. Diese Liste kannst du nun bearbeiten, indem du auf den Button Liste verwalten klickst und Liste bearbeiten auswählst.

Du wählst bei “Auf dieser Liste” die Möglichkeit Seiten aus.

Nun erhälst du eine alphabetische Übersicht aller Seiten, die du im Lauf der zeit gelikt hast. Klicke die an, die zur Liste passen. Sie werden mit einem blauen Haken markiert.

Bestätige mit “Fertig” und fertig bist du mit deiner ersten neuen eigenen Interessensliste! 🙂

Man kann nicht direkt darauf zurückgreifen, aber nach einigen Stunden dürften auf den Seiten ja Neuigkeiten veröffentlicht sein. Wenn ihr also nach 24 Stunden eure Liste aufruft, seht ihr alle neu geposteten Nachrichten, zeitlich geordnet.

Im Menüpunkt Freundeslisten findest du dann alle Listen, auch deine neue Interessensliste! Um für mich einen Unterschied zwischen Freunden und Seiten zu machen, habe ich mir mit Groß- und Kleinbeschreibung beholfen.

Interessensliste neu

Ich finde diese Funktion für mich unheimlich praktisch.
Suche ich bei  PRESSE, erscheinen alle von mir gelikten Presseseiten.
Schaue ich bei GRÜN Firmen, sehe ich alle Gärtnereien, Blumenschäfte u.ä. Seiten, die ich verfolge.
Suche ich bei grüne Freunde, sehe ich die Privatprofile aller Gärtner und Floristen, mit denen ich auf Facebook befreundet bin.

Es ist angeraten, diese Listen ab und an einmal zu kontrollieren.  Da immer mehr Seiten hinzukommen, müssen wir diese Listen ergänzen!
Wenn man jemandem nicht mehr folgt, ist er trotzdem noch auf der Liste, egal ob Seite oder Profil. Dort muss oder kann man den Haken wieder entfernen!

Manche Listen sind vielleicht mit der Zeit auch zu groß, dann muss man sie noch mal splitten, um die Übersicht zu behalten.

Meiner unendlichen Neugier ist damit zu einem großen Teil abgeholfen! 🙂

Ich verpasse weniger und sehe mehr Nachrichten, die ich im allgemeinen Newsfeed verpassen würde. Natürlich richtet sich das danach, wie oft ich die Listen durchstöbere!

Ich ermutige euch, es auszuprobieren! Ich verfahre seit 5 Monaten so und bin sehr zufrieden.

Ich freue mich auf eure Versuchsergebnisse! Oder verfahrt ihr ganz anders? Dann berichtet mir bitte davon!

Du willst mehr von mir lesen? Dann schau in meiner Blogübersicht!

Soziale Medien – Was ich nutze

Soziale Medien – Was ich nutze

Soziale Medien und meine Erfahrungen

Dieser Beitrag war schon zur Hälfte fertig, als ich von der Blogparade auf www.wunschschmiede.com erfahren habe: Welche Soziale Medien nutzt Du und wie sind Deine Erfahrungen damit? Also habe ich den halbfertigen Artikel etwas umgeschrieben. Hier nun die Übersicht: Soziale Medien und ich.

 

Facebook

Bei Facebook bin ich privat seit Februar 2010 angemeldet. Die ersten Monate damals habe ich diese Plattform nur zum Lesen genutzt. Ich habe nichts getan, um auf mich aufmerksam zu machen. Warum auch. Ich hatte noch kein nebenberufliches Business und der Facebook-Hype ging erst viel später los. Klar war ich neugierig und hab mich umgeschaut. Andere waren auch neugierig, und irgendwann hatte ich die erste Freundschaftsanfrage im Postfach. ?

Im Juli 2011 habe ich für unseren Fachverband Deutscher Floristen Sachsen-Anhalt eine Facebookseite erstellt. Wir konnten über diese Seite den Beruf des Floristen und deren Leistungsfähigkeiten mit der Bildsprache einfach nach außen darstellen. Die Seite ist jetzt fast 5 Jahre existent und organisch, also ohne Werbung, gewachsen. Beiträge unserer Veranstaltungen (egal ob Fotos oder Videos) haben eine hohe Reichweite. Bunte Blumen funktionieren immer ? Sie bringen den Menschen Freude.

Da es bei den Floristen so gut klappte, kam dann im September 2014 die Facebookseite für unsere Gärtner hinzu. Die Seite ist mittlerweile eine Gemeinschaftsaktion für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auch hier geht es vorrangig darum, auf die Leistungsfähigkeit der regionalen Gartenbaubetriebe zu verweisen. Es gibt noch mehr als den Baumarkt, um Pflanzen zu kaufen. Und es gibt 7 Fachrichtungen im Gartenbau.

Meine Facebookseite für mein nebenberufliches Business als Sichtbarkeitshelfer befülle ich seit der Gründung im Juli 2015. Ich verhelfe Interessenten (nicht nur Gärtnern und Floristen) mit der Erstellung von Facebook-Präsenzen, Internetseiten und der Gestaltung von Printmedien zu mehr Sichtbarkeit online und offline.

Soziale Medien - Facebookseiten

Twitter

In meinem Twitterprofil steht: Beigetreten Januar 2010. Auweia.

99 Beiträge habe ich in den 7 Jahren verfasst. Immerhin! Dort ist also noch viel Luft nach oben für meine Selbstdarstellung oder besser meine eigene Sichtbarkeit. Als reine Informationsquelle nutze ich Twitter jedoch sehr oft.

 

Instagram

Mein erstes Foto bei Instagram stammt vom 20. April 2015.

Soziale Medien - Instagraam

Anfangs war es die reine Neugier, es auszuprobieren. Einiges, was mir so vor die Linse kam, hab ich gepostet. Mit den Hashtags tue ich mich immer etwas schwer. Ich finde es nach wie vor mühsam, besonders am Handy von unterwegs aus. Aber da ich berufsbedingt viele Blumen und Pflanzen vor die Linse bekomme und sowohl privat als auch dienstlich viel unterwegs bin, finden sich immer ein paar nette Motive. Mittlerweile ist hier das Private mit dem Dienstlichen und dem Nebenjob stark verknüpft. Eine Strategie habe ich bei Instagram nicht. Nur weil viele sagen, ohne Strategie geht es nicht, muss ICH das ja nicht so machen! Ich habe Spaß dabei und dafür lohnt es sich.

229 Beiträge sind es mit dem Stand von heute, dem 15. Mai.

XING und Linkedin

Bei beiden Plattformen bin ich angemeldet, bei Xing war ich lange Zeit auch Premiummitglied. Ich habe aber die vorhandenen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft und bin dann wieder zurückgerudert.

 

Sonstige

Bei Google+ habe ich auch für alle meine Standbeine einen Account. Wenn auf meiner Internetseite etwas Neues hinzukommt oder ich einen neuen Blogartikel verfasst habe, teile ich ihn auf der google+Seite von Sichtbarkeitshelfer.

Mein Account bei youtube ist noch leer, dort gibt es noch keine öffentlichen Videos. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. ?

Soziale Medien – es gibt noch mehr, ich weiß. Aber snapchat habe ich nach kurzem Ausprobieren wieder deinstalliert. Auch Flickr hab ich nur kurzzeitig ausprobiert.

 

Erfahrungen in den verschiedenen Sozialen Medien habe ich also ausreichend. Was mir fehlt, ist wie bei den meisten sicher ausreichend Zeit, es noch effektiver zu nutzen.

Mein Fokus bei Soziale Medien liegt auf Facebook. Hier kenne ich mich aus und kann dieses Wissen auch weitergeben.

 

Ich finde es super, dass ich mich hier online mit Menschen vernetzen kann, die ich offline in Magdeburg nicht kennenlernen würde. Das erweitert meinen Horizont und die Sichtweise auf viele Dinge in meinem privaten, beruflichen und nebenberuflichen Umfeld. Ich bin dankbar für all die vielen lieben Menschen, die ich bereits kennenlernen durfte.

5 Empfehlenswerte Tipps für ein sicheres Facebookprofil

5 Empfehlenswerte Tipps für ein sicheres Facebookprofil

Überprüfe dein Facebookprofil!

Wann hast du dich das letzte Mal mit deinem eigenen Facebookprofil auseinandergesetzt? Wann hast du dir zum letzten Mal wirklich Zeit genommen, deine Einstellungen zu überprüfen? Ein Facebookprofil ist schnell erstellt, dies weiß jeder, der bei Facebook angemeldet ist. 5 Minuten reichen und man ist drin.  Man kann sofort loslegen. Und viele machen das auch gleich, die Neugierde ist zu groß.

Nach einiger Zeit sollte jeder seine eigenen Einstellungen auf Facebook checken und nachprüfen, wie es besser, informativer und auch sicherer geht.

Klarnamenpflicht!

Ich hoffe, du gehörst zu denen, die mit dem eigenen richtigen Namen bei Facebook unterwegs sind. Die Verlockung, sich mit Huberta Meier oder Walburg Müller anzumelden, ist bei dem einen oder anderen sicher groß gewesen, zumal die Unendlichkeit anonymer Email-Adressen viel möglich macht, aber bei Facebook gibt es nun einmal die Klarnamenpflicht.

Ich habe es in den letzten Jahren mehrmals erlebt, dass Profile gesperrt wurden, die dagegen verstoßen haben. Da half dann oft nur noch das Hochladen des Personalausweises. Spätestens hier sollte ich jeder fragen, wie ernst es ihm mit dem Datenschutz bzw. der Geheimhaltung der eignen Daten ist.

Profilbild und Titelbild

Das Profilbild hast du sicher sofort bei deiner Anmeldung hochgeladen. Ein Foto von sich selbst findet man schnell, und wenn du dann auch noch gut zu erkennen bist, dann hast du für den Anfang alles richtiggemacht.

Dein Titelbild wirst du im Laufe deines Facebook-Lebens sicher öfter ändern. Im privaten Facebookprofil nutzt man dafür gerne seine Lieblingsfotos. Wer mit der vorgegebenen Größe etwas überfordert ist, der kann das hochgeladene Foto auch so hin und her schieben, das der Lieblingsauschnitt zu sehen ist.

Das Titelbild auf deiner Seite wird auf deiner Seite auf Computern mit einer Abmessung von 820 x 312 Pixel und auf Smartphones mit einer Abmessung von 640 x 360 Pixel dargestellt.

Zuviel fachchinesisch? Versuche es mit einer Bildbearbeitungs-App. Ich nutze dafür canva.com und werde demnächst auch davon ausführlicher berichten. Auf Canva gibt es die Voreinstellung Facebook-Titelbild. Dann hast du auf jeden Fall die notwendige Bildgröße.

Es gibt im Netz auch unendlich viele Seiten, bei denen du dich einfach „bedienen“ kannst und du dir ein Titelbild herunterladen kannst. Diese sind dann meist mit dem Logo der Webseite gekennzeichnet. Ein Beispiel ist www.visualstatements.net Unter dem Punkt Facebook Cover findest du viele tolle Varianten. Ein Beispiel sähe dann so aus:

Titelbild fürs Facebookprofil - Beipiel

Privatsphäre auf Facebook

1. Freundesliste

Ein weiterer wichtiger Punkt, den man nicht unterschätzen sollte, sind die Einstellungen deiner Privatsphäre auf Facebook.

Stelle deine Freundesliste so ein, dass nur du alle Freunde und deine Facebookfreunde nur die gemeinsamen Freunde sehen können. Damit ist euer Facebookprofil etwas sicherer und die Gefahr, dass ein Fremder mit euren Daten ein Fakeprofil aufmacht, geringer.  Und ganz ehrlich, eigentlich geht doch eure komplette Freundesliste niemanden etwas an, oder?

Einstellungen im Facebookprofil

Gehe dafür am PC in der Rubrik Freundesliste auf den Bearbeiten-Stift.
Mobil findest du dies z.B. unter Kontoeinstellungen – Privatsphäre – wer kann meine Profilinformationen sehen. Dort lassen sich etliche Einstellungen vornehmen, während du durch die Seite scrollst.

Einstellungen im Facebookprofil

 

2. Einstellen, wer in deine Chronik schreiben darf

Du kannst übrigens auch einstellen, wer in deine Chronik schreiben darf. Wenn du nicht möchtest, dass irgendwelche Fremde deine eigene Chronik vollspammen, dann sollte jeder dafür Vorkehrungen treffen. Die entsprechenden Einstellungen sind relativ einfach vorzunehmen.

Diesen Punkt findest du mobil unter Kontoeinstellungen – Chronik und Markierungen. Am Desktop klickst du einfach auf die 3 Punkte neben dem Punkt Aktivitätenprotokoll. Dort kannst du die Einstellungen vornehmen.

 

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann kennst du jetzt 5 der wichtigsten Einstellungen in deinem Facebookprofil, also auf deiner privaten Seite.

Wenn du dir weitere 5 Punkte anschauen möchtest, die aus meiner Sicht sehr wichtig sind, empfehle ich dir meine Checkliste. Hier habe ich die 10 wichtigsten Tipps zusammengefasst, um sicher und entspannt bei Facebook durchzustarten.

Worauf achtest du in deinem Profil oder bei anderen besonders? Welche Tipps kannst du uns noch geben? Schreib es in die Kommentare oder gern auch als PN bei Facebook! Ich freue mich über eure Anmerkungen und Ergänzungen!

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